Travel Photos Music Poetry any anything else... Ich begebe mich in die Strömung Lasse mich treiben Fremde Menschen, Länder, Abenteuer und Gefahren Weniger denken... mehr Leben If not now... WHEN? Don't stop belivin'
Montag, 22. Juni 2015
Reise und etwas Statisik
Donnerstag, 11. Juni 2015
Kaffeehaus Budapest Cafe New York
Bei der Eröffnung wurde der Schlüssel gestohlen und in die Donau geworfen mit dem Ziel, auf dass dieser Tempel des Kaffees nie mehr schließen möge. Im Café tummelten sich alsbald viele Literaturschaffende und die Zeitschrift "Nyugat" (Abendland) verlegte die Redaktion quasi an den Kaffeetisch. Der Schaffer des Films "Casablanca" Mihály Kertéz (Bekannt als Michal Curtiz) war Stammgast.
Wiederhall
So still ist es
Blütenweiss ist das Papier
Gedanken formen sich
Buchstaben bilden erste Sätze
Kein Sinn vermag sich zu finden
Der Wiederhall der Worte
Er geht nach innen
Möchte das Papier nicht beschmutzen
Montag, 8. Juni 2015
Kaffeehaus Prag "Cafe du Louvre"
Sonntag, 7. Juni 2015
Kaffeehaus Prag "Café Imperial"
Joseph Roth über Prag
Dem kann ich nur bedingt zustimmen. Man ist in Prag irgendwie einsamer als in anderen Städten. Das hat mir doch sehr zu schaffen gemacht. Prag hat was schroffes. Prag ist schnell. Prag ist aber auch hoffnungslos romantisch. Prag ist geschäftig.
Samstag, 6. Juni 2015
Kaffeehäuser Prag "Grand Café Orient"
Hier ein Paar Bilder:
Freitag, 5. Juni 2015
Rainer Maria Rilke
Wenn ich schon beim Bier in Prag die Gedanken schweifen lasse. Dann - warum nicht mit Rainer Maria.
Eben schrieb ich dass ich noch nicht eintauchen konnte in den Strom der Stadt... Geduld ist das Stichwort... Geduld Rainer Maria Rilke hat es recht treffend auf den Punkt gebracht.
Über die Geduld
(von Rainer Maria Rilke)
Man muss den Dingen
die eigene, stille
ungestörte Entwicklung lassen,
die tief von innen kommt
und durch nichts gedrängt
oder beschleunigt werden kann,
alles ist austragen – und
dann gebären...
Reifen wie der Baum,
der seine Säfte nicht drängt
und getrost in den Stürmen des Frühlings steht,
ohne Angst,
dass dahinter kein Sommer
kommen könnte.
Er kommt doch!
Aber er kommt nur zu den Geduldigen,
die da sind, als ob die Ewigkeit
vor ihnen läge,
so sorglos, still und weit...
Man muss Geduld haben
Mit dem Ungelösten im Herzen,
und versuchen, die Fragen selber lieb zu haben,
wie verschlossene Stuben,
und wie Bücher, die in einer sehr fremden Sprache
geschrieben sind.
Es handelt sich darum, alles zu leben.
Wenn man die Fragen lebt, lebt man vielleicht allmählich,
ohne es zu merken,
eines fremden Tages
in die Antworten hinein.
Kafka über Prag
Prag läßt nicht los. Uns beide nicht. Dieses Mütterchen hat Krallen. Da muß man sich fügen oder -. An zwei Seiten müßten wir es anzünden, am Vyšehrad und am Hradschin, dann wäre es möglich, dass wir beide von loskommen."
Brief an Oskar Pollak 20. XII. 1902
Noch kann ich das so nicht sagen aber Prag hat eine Anziehung die besonders ist. Heute ist der erste Tag und ich konnte mich nicht so echt tief einlassen, aber das ist mir ausser im Paris und Jerusalem nie passiert. Beides sind besondere Städte für mich, mit einer besonderen Bindung.
Donnerstag, 4. Juni 2015
Mein Stiller Begleiter
Dienstag, 2. Juni 2015
Some thoughts about my trip to Czech Republic
Montag, 1. Juni 2015
Lieblingsworte Juni 2015
Wärme
Reisen
Freiheit
Ruhe
Next stopp on my trip eastern
Bratislava
Kosice
Budapest
Vienna
See you soon and first Franz Kafka... and Slávka... sorry Franz comes first
Letzte Kippe mit Gedanken
Sonntag, 31. Mai 2015
Take it like a man
'Take it like a man'
spoken with a bright smile
brighter than a that tooth paste adverts
brighter than the fucking sun
I smiled
what else should i do?
'yes sure'
'I will take it like a man'
any i went with a smile
walking away with a surfers smile
but inside me it was like a flood
overwhelming feelings came up
fell down on me an complete ocean
it felt like a tsunami was rolling over me
walking away with that smile was easy
but my eyes turn into a source
a fountain of tears and sadness
i went away like water run
nobody will know where it will stop
nobody shall know it
never again
Samstag, 30. Mai 2015
Gedanken zum Arbeiten
"Ein vernünftiger Lebensplan sollte also darauf Abzielen, unsere Fähigkeiten zu entfalten." Also auf das Arbeitsleben zielend, könnte man sagen (frei nach John Rawls): " Eine gute Arbeit ist dann gut für eine Person (oder einen Lebensplan), wenn sie die Potentiale (der Person) ausschöpft".
Dazu ein paar Sätze die mir von Zeit zu Zeit durch den Kopf gegeistert sind und die ich immer mal wieder niederschrieb. Hier also gebündelt:
Ein Kuchen für die Mitarbeiter ist keine Anerkennung.
Der Beste Schutz vor Burn-out ist eine Arbeitet die zu einem Passt.
Wer ohne Not einen scheiss Job hat ist selbst schuld.
Schlechte Arbeitsaufgaben erkennt man daran, dass man keine Zeit hat diese gut zu erledigen.
Jammern hilft selten.
Du kannst deine Arbeit therapieren, aber es kommt darauf an sie zu verändern.
Freizeit ist kein messbarer Wert! Es kommt darauf an dass wir sie zu einem Wert machen, indem wir Sie sinnvoll nutzen.
Wer nicht arbeitet soll auch nicht essen (Apostel Paulus) <<< Sorry Paulus das ist ein Scheiß Spruch!
Kapital versprichtet... AUCH zu guten Arbeitsbedingungen!
Gute Arbeit heißt nicht zwangsläufig Gutes Einkommen
Börsenspekulaten arbeiten NICHT!
Wer unglücklich ist im Job sollte nicht nur andere darfür verantworlich machen, er ist auch selbst daran schuld.
Schlechte Arbeit ist Zeit- und Lebenszeitverschwendung!
Schlechte Arbeitsverhältnisse sollen wir weder als Individuum noch als Gesellschaft ertragen.
Die Arbeiterklasse ist längst tot; geblieben ist das arbeitende Subjekt.
Immanuel Kant würde das genauso sehen: Mitarbeiter sind keine Ressourcen! Wir sind Menschen!
Coaches machen schlechte arbeit vermeintlich erträglich, sind aber sinnvoll, weil sich nichts ändert außer dass sie reicher werden und wir noch deprimierter.
Der Kapitalismus ist nicht reformierbar ohne dass wir die Arbeit verändern.
Wir brauchen Freiheit in der Arbeit.
Der gute Chef leitet ein Unternehmen und Menschen, nicht nur das Kapital.
Wir müssen für tute Arbeit auf die Barrikaden, nicht für mehr Freizeit.
Ein gutes Unternehmen passt sich den Lebensbedürfnissen seiner Mitarbeiter an, nicht umgekehrt.
Keine gute Arbeit ohne gerechten Lohn.
Versunken in Worten
Du redest auf mich ein
Schnell
ohne Punkt und Komma
Atemlos
Wortlos
Ich schau in dein Gesicht
seh wie sich dein Mund bewegt
deine Lippen reden
zeigst Zähne
Unverständlich versuche ich zu hören
Ich höre nicht was du sagst
Was redest du?
Was bedeuten diese Worte?
Ich konzentriere mich dass es schmerzt
kein Wort erreicht mich
Ich sehe schnelle abfolge von wörtern
doch mit den augen kann man nicht hören
Wo bin ich? ich bin verwirrt
Ich kann dir nicht folgen
Alles um mich herum beginnt sich zu drehen
ich versinke in der Flut deiner Wörter
Verschwinde, wortlos
lautlos
Unverstanden
Mittwoch, 27. Mai 2015
etwas zum denken/something to think about
The constant view of your lack obstract you to look at your wealth.















